Unser Flyer

Download
Unseren aktuellen Flyer finden Sie hier zum Download
Flyer Aktuelle Angebote Feb 2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.3 MB



 

Wir suchen Sie - 

mit Ihrem besten Freund !

 

Sie können sich vorstellen, Menschen mit Demenz stundenweise zu betreuen? Sie haben einen freundlichen und menschenbezogenen Hund?
Zusammen sind Sie ein gutes Team und möchten einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen?

Dann engagieren auch Sie sich bei „4 Pfoten für Sie“ und schenken Sie Menschen mit Demenz ein paar Stunden Ihrer gemeinsamen Zeit. Schon zwei Stunden Zeit pro Woche können helfen, Menschen mit Demenz (wieder) den Kontakt zu Hunden zu ermöglichen, ihren Alltag zu bereichern und deren Angehörige zu entlasten.

Im Sommer wird an drei Wochenenden unsere ausführliche Schulung für Mensch und Hund stattfinden.

Erst dann erfolgt die individuelle und fachlich begleitete Vermittlung zu Menschen mit Demenz.

 

Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf !


Covid-19-Impfung für Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige

 

Download
Tipps für die Vorbereitung der COVID-19-Impfung für Menschen mit Demenz in NRW - Ein Leitfaden für Angehörige und Unterstützer*innen
Durch einen Klick auf "Download" erhalten Sie aktuelle Hinweise zur Covid-19-Impfung für Menschen mit Demenz in NRW
21-01-25-Handzettel_Impfung_RAPD-final.p
Adobe Acrobat Dokument 170.6 KB
Download
Impfantrag für pflegende Angehörige
Pflegende Angehörige aus Düsseldorf haben die Möglichkeit, sich schneller impfen zu lassen, wenn sie einen Antrag beim Gesundheitsamt der Stadt stellen. Hier finden Sie hierzu ein Formular zum Download mit allen weiteren Informationen.
Sie benötigen Hilfe ? Rufen Sie uns einfach an unter 0211-2801759.
formular_kontaktpersonen_pflegende_angeh
Adobe Acrobat Dokument 123.1 KB

Übrigens: Pflegebedürftige Menschen mit Pflegegrad 4 oder 5 können die Impfung auch zuhause erhalten. Ansprechpartner hierfür ist der Hausarzt.

INFORMATIONEN DES BEHINDERTENRATES DER STADT DÜSSELDORF





                                                                                                                                                              4. Februar 2021

Behindertenrat besucht Impfzentrum

Zwei Vertreterinnen des Behindertenrates besuchte vor kurzem das Impfzentrum in der Merkur-Spiel-Arena. Auf Einladung der Feuerwehr wurden die Gegebenheiten vor Ort getestet. Sabine Humpert-Kalb und Sanna Meinke zogen ein sehr positives Fazit.


Gute Erreichbarkeit

Das Impfzentrum ist mit ö
ffentlichen Nahverkehrsmitteln (Endhaltestelle Merkur-Spiel-Arena) und mit dem PKW gut zu erreichen. Parkplätze sind direkt vor dem Eingang vorhanden. Taxen können bis zum Eingang vorfahren.

Begleitperson darf mit
Wer aufgrund seiner Behinderung, Erkrankung oder seines Alters nicht alleine kommen kann, darf eine Begleitperson seiner Wahl zur Unterstützung mitnehmen. Sie darf sogar mit in die Impfkabine.

Rollstühle vor Ort
Bei Bedarf stehen Rollstühle zur Verfügung.

Geschultes Personal hilft

Mit Betreten des Impfzentrums steht geschultes Personal zur Unterstützung bereit. Das Impfzentrum hilft auch beim Ausfüllen des benötigten Fragebogens. Gerade für Menschen mit einer Sehbehinderung ist dies eine wichtige Unterstützung. Fragen zur Impfung sollten bei chronischen Erkrankungen vorab mit der Hausarztpraxis geklärt werden. Vor Ort sind natürlich auch Ärztinnen und Ärzte, die Fragen gerne beantworten.

Zugänglichkeit

Es sind Aufzüge mit Aufzugsführer*innen und eine Rampe vorhanden. Barrieren gibt es nicht. Sollte es doch zu einem Problem kommen, ist überall Personal vor Ort.

 

Aufklärungsvideo

Über die Impfung wird per Video aufklärt – inklusive Gebärdensprache. Die Videoräume sind mit einer induktiven Höranlage ausgestattet.

Sabine Humpert-Kalb, Vorsitzende des Behindertenrates: „Unser Fazit ist durchweg positiv. Die Organisatoren des Impfzentrums haben alles daran gesetzt, um einen reibungslosen und sicheren Ablauf der Impfung zu gewährleisten. Alles wird genau erklärt und man kann sich unbesorgt auf dem Weg zum Impfen machen.“
Thomas Tremmel und Thomas Hußmann von der Feuerwehr begleiteten den Behindertenrat beim Rundgang durch das Impfzentrum. Die Organisation des Impfzentrums obliegt der Feuerwehr.